Off-day - Eigentlich nicht viel getan, aber irgendwie ist recht viel passiert. Wir sind morgens von einer Babykadsi begruesst worden (Frank: “GUCKEN SIE DER APOLLON WAS DER MACHT” ) und es hat den ganzen Tag genieselt. Mittags sind wir aufgebrochen fuer Kaffee & Kuchen und haben auf dem Weg zwei Hundewelpen gesehen die zusammengekuschelt am Strassenrand sehr hilflos aussahen. Mit aller Kraft haben wir sie wegignoriert.
Bei “Kates Cakes” angekommen haben wir krassen georgischen Schichtkuchen gegessen, der zu 90% aus Butter bestand. Frank hat im Lokal noch eine Biene mit einer Serviettenkonstruktion gerettet, was der Besitzerin Kate ein Laecheln ins Gesicht zauberte. Im Cafe hat Frank noch ueberlegt ob er sich bei der hiesigen Tattoartistin ein kleines Handpoke Tattoo stechen lassen soll von Alfred. Nach einer kurzen Recherche haben wir herausgefunden, dass Alfred vermutlich ein Griffon Korthals ist, was spannend ist, weil das eigentlich eine Jagdhundrasse ist. Wurde er vielleicht dort vergessen? Wir werdens nie erfahren :(
Frank bat den Robofreund (aka Claude) ein paar Handpoke Motive zur Inspiration zu erstellen, die Resultate koennen sich sehen lassen:
Nach einem sehr lauten Lachanfall hat Frank die Idee verworfen.
Auf dem Rueckweg sind wir nochmal auf die Hundewelpen gestossen, Frede hat diesmal den Kardinalsfehler begangen und “HALLO DU KLEINE MAUUUUUS” zu dem sehr entzueckenden Wesen gesagt. Daraufhin ist uns ein kleiner dunkler sehr cuter Welpe hinterhergelaufen, fuer viel zu lange Zeit. Das Problem ist, dass unser Cottage sehr weit aus der Stadt ist, und dort viele Autos relativ ruecksichtslos ueber die Strasse peitschen. Das veranlasste Frank den Hund zu “verjagen”, also sich vor ihm zu stellen und ihn laut zur Raeson zu bringen wie ein aufgebrachter Papa - eine herz-zereissende Aufgabe. Das ganze Unterfangen war so mittel erfolgreich, bis Frank etwas auf ihn zuging und zusaetzlich ein paar Kuehe die Strasse herunterliefen. Das fand der Suessbold so verwirrend, dass er kehrt machte. Der Rest des Heimwegs wurde mit einer kurzer Brainstormingsession verbracht, wie man einen Hund am Besten nach Deutschland schmuggeln koennte.